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AIDS-Hilfe im Kreis Soest e.V.

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Seit über 25 Jahren steht die AIDS-Hilfe im Kreis Soest e.V. mit fachlichen Rat und zeitgemäßen Beratungs-und Lehrmethoden Schulen, Jugendeinrichtungen, Vereinen und vielen weiteren Institutionen zur Verfügung.

Ziel unserer Arbeit ist es, durch (sexuelle) Bildung und konkrete Wissensvermittlung HIV-Infektionen und andere sexuell übertragbare Infektionen zu minimieren sowie eine verantwortungsvoll und selbstbestimmt gelebte Sexualität zu fördern. Zentrale Anliegen sind uns dabei die Förderung sprachlicher Kompetenzen, Akzeptanz, Toleranz und Solidarität, das Training praktikscher Fertigkeiten zum Schutz der (sexuellen) Gesundheit sowie die Auseinandersetzung mit Normen und Werten.

Sexualpädagogische HIV/AIDS- und STI-Prävention im schulischen und außerschulischen Bereich Youthwork NRW

Im Rahmen des ehemaligen Landesprogramms youthwork-nrw bieten wir Präventionsveranstaltungen von HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Infektionen im Kontext einer emanzipatorischen Sexualpädagogik und ganzheitlichen Gesundheitsförderung an. Präventionsangebote in Schulen werden in enger Kooperation mit der Beratungsstelle „HIV/AIDS und sexuell übertragbare Infektionen“ des Kreises Soest durchgeführt, wodurch eine geschlechtsspezifische Arbeit für Jungen und Mädchen in Schulen erfolgen kann. Jährlich führen wir im Kreisgebiet etwa 100 Präventionsveranstaltungen durch und erreichen damit rund 2.000 Jugendliche und junge Erwachsene.

Jede neue Generation junger Heranwachsender benötigt fachlich korrekte Information und Unterstützung in einer vertrauensvollen und geschützten Umgebung. Im Sinne einer ganzheitlichen Gesundheitsförderung geht unser Angebot über eine reine Wissensvermittlung hinaus. Vielmehr bieten wir den Jugendlichen einen Raum sich alters-, geschlechts-, und situationsangemessene Kompetenzen und Informationen aneignen zu können, in dem sie ihre Wünsche, Bedürfnisse und Grenzen kennenlernen, ausdrücken und miteinander abstimmen. Nur so können junge Menschen dabei unterstützt werden, individuelle Antworten auf persönliche Fragen zu Sexualität und Partnerschaft zu finden – fernab vom Leistungsdruck der Schule.

In den sexualpädagogische Veranstaltungen werden neben dem Thema HIV/AIDS und sexuell übertragbaren Infektionen (STI) schwerpunktmäßig Themen wie Körperentwicklung und Pubertät, Schwangerschaftsverhütung, Homosexualität, Partnerschaft und Sensibilisierung für eigene Wünsche und Bedürfnisse, bearbeitet.

Bei der Durchführung unserer Veranstaltungen orientieren wir uns immer an den individuellen Bedarfen und der jeweiligen Lebenswelt der Teilnehmer_innen. Die Themen- und Methodenauswahl ist daher abhängig vom Alter der Jugendlichen, ihrer Vorkenntnisse, ihrer Lebenssituation sowie den individuellen Fragen und Wünschen. Um eine leistungs- und bewertungsfreie sowie geschützte und vertrauensvolle Atmosphäre zu gewährleisten, finden die Veranstaltungen in aller Regel ohne die Lehrkräfte statt.

Unser sexualpädagogisches Angebot richtet sich an Schüler_innen ab der 6. Klasse aufwärts. Für die Veranstaltungen in der Schule sollten mindestens 3 Schulstunden eingeplant werden, gerne bieten wir in individueller Absprache auch längere Projekte an.
Für Lehrer_innen, Eltern und andere Multiplikator_innen können nach individueller Absprache Fachgespräche, Diskussionsrunden oder Schulungen organisiert werden.

HIV/AIDS- und STI-Prävention für Erwachsene und Multiplikator_innen

Neben Veranstaltungen im schulischen Kontext bietet die AIDS-Hilfe im Kreis Soest auch Informationsveranstaltungen und Workshops für alle anderen interessierten Gruppen und Institutionen, wie psychiatrischen Einrichtungen, Justizvollzugsanstalten, Selbsthilfegruppen u.v.m., an. Rahmenbedingungen, methodische und inhaltliche Schwerpunkte werden hier individuell abgesprochen und richten sich nach der jeweiligen Zielgruppe.

Darüber hinaus bieten wir nach individueller Absprache und Planung Schulungen für Multiplikator_innen in Berufsschulen, Beratungsstellen, für medizinisches und pflegerisches Personal oder Betreuer_innen/Mitarbeiter_innen in sozialen Einrichtungen, wie z.B Flüchtlingsunterkünften, an.

Unsere Angebote sind grundsätzlich kostenlos. Je nach Länge des Anfahrtsweges entstehen Fahrtkosten, für die wir um Erstattung bitten.

Da die Nachfrage sehr groß ist, bitten wir um frühzeitige Kontaktaufnahme zur Terminvereinbarung und Absprache der Inhalte.

Wir unterliegen der Schweigepflicht.

 Kontakt zu uns:

Mo. 16.00 – 18.00 Uhr,
Di.    9.00 – 12.00 Uhr,
Mi. 14.00 – 16.00 Uhr
unter

0 29 21 / 28 88

oder jederzeit unter

info[at]aids-hilfe-soest.de

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