„Drogentod vermeiden – Substitutionsbehandlung individualisieren“

In Deutschland sind im vergangenen Jahr 1581 Menschen einen drogenbedingten Tod gestorben. In NRW waren es 401 Menschen, die an den Folgen ihres Drogenkonsums verstorben sind. Die Drogentodesfälle in NRW sind damit 2020 um 37 Prozent im Vergleich zu 2019 gestiegen.

Eine der effektivsten Maßnahmen zur Prävention von HIV- und Hepatitis-C-Infektionen und um das Risiko eines Drogen-bezogenen Todesfalls zu reduzieren, ist die Substitutionsbehandlung. Aktuell wird jedoch nur ca. die Hälfte aller Menschen mit Opiod-Abhängigkeit in Deutschland substituiert. Darauf weist die Aidshilfe NRW anlässlich des Internationalen Gedenktags für verstorbene Drogengebraucher*innen unter dem Thema „Drogentod vermeiden – Substitutionsbehandlung individualisieren“ hin.

Eine bundesweite Übersicht über Aktionen und Veranstaltungen sowie weiterführende Informationen finden Sie unter gedenktag21juli.de.

 

 

 

 


Wir freuen uns sehr, dass das Liebes leben Museum ab dem 12. Mai i mittwochs und freitags von 15 bis 18 Uhr für euch geöffnet hat. Unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! können Termine reserviert werden.
Im Museum gelten die aktuellen AHA-Maßnahmen. Dazu zählen das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (OP-Maske, FFP2), die Desinfektion der Hände beim Hereinkommen sowie das Einhalten eines Abstands von mindestens 1,5 Metern zu haushaltsfremden Personen. Für eure eigene Sicherheit und zum Wohle aller kommt nur dann ins Museum, wenn ihr euch gesund fühlt.

Alle Informationen zum Museum sind HIER zu finden.

 

 

 


Why Many LGBT People Have Started Using A New Pride Flag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 13. April 2021 findet bei uns Aidshilfe Soest die nächste Offene Sprechstunde für Menschen mit einer anderen geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung (LSBTIQ*) und ihre Angehörigen statt.
Wir arbeiten weiter zusammen mit der der Spezialberatungsstelle LEBEDO. Die Beraterin, selber lesbisch lebend, hat ein offenes Ohr für jede Frage und jedes Anliegen im Zusammenhang mit einer anderen Identität und Orientierung, ob als "Betroffene(r)" oder als Angehörige(r).

Sie können zwischen 17.00 und 19.00 Uhr spontan vorbeikommen oder sich vorweg unter folgender Nummer für einen Besuch anmelden: 0176 52975032 (Ulla Brokemper)

Wir freuen uns auf Euch!

 

Bitte kommen Sie mit einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung.

Die Sprechstunde findet jeden zweiten Dienstag des Monats in der Aids-Hilfe statt.

Die Beratungssgespräche sind selbstverständlich vertraulich und kostenfrei.

Das LiebesLebeMuseum hat sich etwas überlegt!
Da durch die andauernde Pandemie das Museum weiterhin geschlossen bleibt, bietet das Team eine virtuelle Reise
durch den Bunker an. Abrufbar ist der spannende Rundgang HIER.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Erkunden!

Alle aktuellen Informationen des Museums gibt es unter http://www.liebesleben-museum.de/.

 Kontakt zu uns:

Termine nach Vereinbarung

per Telefon

0 29 21 / 28 88

Telefonisch erreichbar sind wir aktuell am Di. 08:00-12:00 Uhr und Mi. 12:30-16:30 Uhr

oder E-Mail

info[at]aids-hilfe-soest.de

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AIDS-Hilfe mithelfen.
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(Mindestalter: 18 Jahre)

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